3D bedeutet, dass man in einem dreidimensionalen Raum in drei Richtungen arbeiten kann: X, Y, Z.
Im Gegensatz zu 2D hat man zusätzlich die Z-Achse = Tiefe zur Verfügung. Das ermöglicht es dem Animator, wie in einem Foto oder Film Studio zu arbeiten .
Man baut virtuelle Bühnen, Filmsets, Maschinen und Menschen, arbeitet mit Licht und spezial-Effekten.
Der am Anfang entstehende zusätzliche Arbeitsaufwand bietet später den Vorteil, dass alles flexibel eingesetzt werden kann.
Mit virtuellen Kameras wird die Szene fotografiert oder gefilmt.
Ein 3D Objekt kann von allen Seiten betrachtet werden. Man kann es drehen, vergrössern, oder bewegen.
Auch die Oberfläche lässt sich variieren. In eine Szene gesetzt, kann das Objekt ausgeleuchtet werden und mit zusätzlichen Attributen ergänzt und ausgebaut werden.
Mit den heutigen 3D-Programmen ist nahezu alles möglich und die Entwicklung geht rasant weiter.
Das Besondere an 3D ist die Möglichkeit, alles animieren, bewegen und von allen Seiten zeigen zu können. Ganze Arbeitsprozesse und mechanische Abläufe, welche sonst nicht ersichlich sind können detailliert aufgezeigt werden.
Zusammenhänge verschiedener Komponenten können anschaulich erklärt werden.
Indem Ideen und Gedanken visualisiert werden, können andere Menschen sie eifacher verstehen. (AnimationMeditationsHaus)
Der Unterschied zwischen 2D und 3D wird in folgender Animation deutlich: